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Immobilien und Erbrecht




Für zahlreiche Rechtsgeschäfte ist eine notarielle Beurkundung vorgeschrieben. Insbesondere bedarf der rechtsgeschäftliche Erwerb und die Veräußerung von Grundbesitz der notariellen Beurkundung. Das heißt, in der Regel konzipiert der Notar den Vertrag für die Vertragsparteien und er achtet darauf, dass keine der Vertragsparteien benachteiligt wird und erklärt den Vertragsparteien, während er den Vertrag vorliest, den Hintergrund, die Tragweite der in dem Vertrag enthaltenen Erklärungen. Es ist wichtig, dass sich der Notar für jede Partei hinreichend Zeit nimmt, damit keine Vertragspartei später den Eindruck hat, sie sei durch die Vertragsgestaltung benachteiligt worden. Dies gilt für den einfachen Kaufvertrag für ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung ebenso wie für einen komplizierten Bauträgervertrag.

Ebenso ist der Notar bei Schenkungsverträgen, Erbverträgen, der Einräumung von Wohnrechten oder Nießbrauchsrechten notwendig. Insoweit berät er unter Hinzuziehung eines Steuerberaters darüber, welche Vertragsgestaltung im Rahmen von Generationenverträgen sei es mit den Eltern, den Kindern, den Enkelkindern für sinnvoll und steuerlich optimal ist, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, dass sich Menschen im Laufe der Zeit ändern können, unter Umständen dem negativen Einfluss Dritter unterliegen können und deshalb auch Vorsorge für solche Eventualitäten getroffen werden muss.